The BIBLE TEMPLE

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"Wie es in den Tagen Noahs war, so wird es auch mit der Wiederkunft des Menschensohnes sein"


Die HERKUNFT der ENGEL

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ENN MAN IN EINER KLAREN NACHT den Sternenhimmel betrachtet, mit seinen Tausenden von Sternen, die das Auge sehen kann, und Millionen von Sternen, die man mit dem Teleskop entdecken kann, und wenn man gleichzeitig daran denkt, wie und gemäß welcher Gesetze Gott die Erde geschaffen hat, mit ihrer Gleichmäßigkeit und Harmonie zwischen großen und kleinen Dingen, wie auch jedes Detail zum anderen paßt und jedes Geschöpf und jeder Gegenstand seine Aufgabe hat und nichts dem Zufall überlassen ist - dann muß man sich fragen: Warum erschuf Gott all diese Sternenwelten, wenn es nur auf der Erde Leben geben sollte?

DAS STIMMT einfach nicht mit dem Bild überein, das man vom Schöpfer erhält, wenn man seine Werke betrachtet. Die Erde ist dazu da, um von Menschen bewohnt zu werden, sie ist unsere Heimstatt. Häuser werden dazu gebaut, daß jemand darin wohnen kann, und Autos, damit jemand damit fahren kann.
Dann sind Planeten wohl auch dazu erschaffen worden, um lebendige Wesen zu beherbergen. Innerhalb aller Sonnensysteme, die es allein in der Milchstraße gibt, der Galaxie, in der sich unsere Sonne befindet, sollte es Tausende von Sonnen mit Planeten wie der Erde geben, die dazu geeignet sind, von Geschöpfen wie uns bewohnt zu werden.

Was sind Engel eigentlich für Wesen? Sind alle Engel gleich? Nein, die Bibel berichtet uns, daß es verschiedene Arten von Engeln gibt.
Sie sind alle von Gott erschaffen worden, um ihm zu dienen, wie auch der Mensch, aber es gibt dennoch verschiedene Arten von Engeln. Einige sind riesengroß, andere so groß wie Menschen. Einige gleichen den Menschen, andere gleichen eher Tieren. Einige haben Flügel, manche davon wie die Cheruben oder Seraphen sogar bis zu sechs.
Die Engel sind in unterschiedliche Gruppen und Ränge aufgeteilt. Sie werden Mächte und Gewalten, Beherrscher dieser Welt, dienstbare Geister usw. genannt. Sie heißen auch Engel Gottes und Engel Satans, Gottessöhne, Söhne des Himmels, böse Geisterwesen in der Himmelswelt, Herrscher des Luftraums, himmlische Heerscharen des Herrn usw.

Die meisten scheinen geistliche Wesen zu sein, die sich nur in seltenen Fällen den Menschen zeigen. Aber es kann auch Engel mit physischen Körpern wie den unsrigen geben, zumindest scheint der Bericht von den "Gottessöhnen" in 1. Mose 6 darauf hinzuweisen.
Diese Engel gingen zu den den Töchtern der Menschen sein, heißt es dort, sie heirateten diese und bekamen Kinder mit ihnen. Ihre Kinder gehörten zu einer neuen Rasse: die Riesen, die den gewöhnlichen Menschen physisch und technologisch überlegen waren.
Nach den Aussagen Jesu bekommen Engel keine Kinder (Luk.20,27 f). Was waren das dann für Engel...? Vielleicht waren es Besucher aus einem anderen Sonnensystem!

Wir erfahren, daß diese ihre "eigene Wohnstätte" verließen, Ehen mit irdischen Frauen eingingen und mit ihnen Nachkommen zeugten. Sie ließen sich auf der Erde nieder, weil sie die Töchter der Menschen schön fanden.
Bei ihnen kann es sich also um außerirdische Siedler gehandelt haben, die einen interessanten Planeten mit Geschöpfen entdeckt hatten, die ihnen selbst glichen. Aber sie brachten mit sich die Sünden ihres Geschlechts, welche sich auch schnell verbreiteten und auf die Menschheit, die ja schon zuvor in Sünde gefallen war, übertragen wurden.


DIE BIBEL BERICHTET UNS, daß es in Gottes Himmel zu einem Sturz gekommen war, und zwar in einem frühen Stadium, als Lucifer, der glänzende Morgenstern, und ein Drittel der Engel einen Aufruhr gegen Gott anzettelten. Die Folge davon war, daß sie aus dem Himmel Gottes geworfen wurden und sich dann im Sternenhimmel, in den himmlischen Welten, ausbreiteten.
Aber die Gruppe von Engeln, die zu Noahs Zeiten auf die Erde kam, war nicht aus dem Himmel hinausgeworfen worden, sondern hatte ihn selbst verlassen, heißt es. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen ihnen und den Engeln Lucifers. Ein weiterer Unterschied war, wie bereits erwähnt, ihre Fähigkeit, Kinder zu zeugen. An und für sich könnten die Engel Lucifers die Fähigkeit haben, diese Eigenschaften zu simulieren, aber dann müßte es auch heute noch von Riesen unter uns wimmeln, denn die Dämonen gibt es zu Unmengen auf der Erde, und sie scheuen sich auch nicht, sowohl mit Männern als auch mit Frauen zu schlafen, wenn ihnen die Möglichkeit dazu gegeben wird.

Ein weiterer Unterschied zwischen den Engeln Lucifers und den "Engeln der Sintflut" ist, daß die letzteren bereits im Abgrund gefangengehalten werden, während die ersteren immer noch die Erlaubnis haben, sich frei im Weltraum und auf der Erde zu bewegen.
Eines schönen Tages werden der Teufel und seine Engel zusammengerufen, für ihre Werke verurteilt und danach in die Gehenna geworfen werden, während die Engel der Sintflut bereits jetzt im "Tartarus" gefangengehalten werden und dort verwahrt werden mit "ewigen Fesseln in der Finsternis... für den großen Gerichtstag" (Judas 6).

Wenn Menschen in unerlöstem Zustand sterben, kommen ihre Seelen in das Totenreich, wo sie auf das jüngste Gericht warten. Genauso erging es vermutlich den Seelen der Väter der Riesen. Heißt das, daß diese "Außerirdischen" schlicht und einfach starben, rein physisch gesehen, und zwar zusammen mit allen anderen durch die große Überschwemmung, und daß ihre Seelen danach in eine besondere Gefangenschaft kamen und die der Menschen in eine andere?
Gott machte dem Siedlungsversuch ein Ende, und seither hat es nur sporadische Besuche gegeben und keine ernsthaften Versuche, sich niederzulassen, vielleicht aus Angst, daß die gleiche Strafe Gottes wieder zur Ausführung kommen würde.


ABER WIE SIEHT ES MIT DEM TEUFEL SELBST UND SEINEN ENGELN AUS? In Hesekiel 28 heißt es, daß Lucifer auf dem "heiligen Götterberg" wohnte und ein strahlendes Wesen war, ein "schirmender Cherub", bedeckt mit allerlei Edelsteinen.
Aber nachdem bei ihm Frevel entdeckt wurde, wurde er vom Götterberg verstoßen , weggetrieben und zur Erde hinabgeschleudert
Der "Götterberg" könnte ein Planet Gottes sein, und die Vertreibung Lucifers von dort könnte dadurch geschehen sein, daß er vernichtet wurde, das heißt getötet, und daß seine Seele und sein toter Körper dann auf die Erde geworfen wurden.
Der Teufel und seine Engel wären also Wesen, die keinen Körper haben und deshalb in den Besitz von Menschen kommen wollen, um durch diese einen Auslauf für ihre Begierden zu erhalten.
Und die lebenden Engel, die zu Noahs Zeiten hierherkamen, sind vielleicht von diesen Engeln dazu verleitet worden, sich hier niederzulassen, um eine Hybridrasse von hochintelligenten und großgewachsenen Supermenschen hervorzubringen, in denen die Dämonen dann wohnen konnten.


DIESE GEDANKEN SIND REIN SPEKULATIV, und niemand braucht sie ernstzunehmen. Aber es ist schon merkwürdig, daß Gott all diese vielen Sterne ohne Grund geschaffen haben soll. Ungefähr so, als würde jemand tausend Wohnhäuser bauen, um nur einer einzigen Familie eine Wohnung zu verschaffen. Es sieht unserem himmlischen Vater nicht ähnlich, so etwas zu tun.

Also gibt es vielleicht doch "unbekannte Flugobjekte" ...? Und vielleicht ist doch der antike Bericht über die Übermenschen auf Atlantis wahr...? Dem widerspricht eigentlich nichts in der Bibel, im Gegenteil, es gibt einiges, was darauf hinweist. Wir werden es dereinst erfahren, wenn wir Jesus bis ans Ende treu bleiben.
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WAS GESCHAH IM ANFANG?
Vor dem ersten Tag

Wenn nur ein Stern von Millionen einen Planeten hätte, der der Erde gleicht, dann gäbe es allein in unserem Sonnensystem, der Milchstraße, Tausende von "Erden". Und die Milchstraße ist nur eine von Milliarden von Galaxien, die es in dem Universum gibt, das vom Teleskop erfaßt werden kann.

Und das alles soll ohne Grund erschaffen worden sein, während ein einziger einsamer Planet in diesem unendlichen Sternenmeer von Menschen bewohnt wird?
Jesus sagt: "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen." (Joh. 14,2). Vielleicht dachte er an Planeten. Vielleicht ist es so, daß die Erde der erste Planet ist, auf dem Gott Leben geschaffen hat, Leben, das später auf andere Planeten gebracht werden wird.
Aber die Bibel spricht mehr für den ersten Gedanken. Die Engel wurden erschaffen, bevor es Leben auf der Erde gab. "Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde ", heißt es in der hebräischen Genesis. Das heißt, daß Gott zuerst die Himmel erschuf - Gottes Himmel und den Sternenhimmel - und danach die Erde mit ihrem Himmel.

Die Engel, die Gottessöhne und Morgensterne, waren gemäß Hiob 38,4-7 dabei, als Gott die Grundfesten der Erde festlegte. Sicherlich sagt Mose, daß Gott die Sonne und den Mond und die Sterne am vierten Tag erschuf, aber da die Bibel sich nicht widersprechen kann, muß das heißen, daß die Sonne, der Mond und die lichtstarken Sterne am dritten Tag sichtbar von der Erde aus wurden.
Sie sollten "Merkzeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten sowie zur Zählung von Tagen und Jahren dienen; und sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um Licht über die Erde zu verbreiten ". Aber man kann von der Erde aus ja nur einen Bruchteil der Sterne mit dem bloßen Auge erfassen.
Falls es also Himmel, Sterne und Engel gegeben hat, bevor die Erde erschaffen wurde, kann das Universum schon lange vor Erschaffung der Erde mit lebendigen Wesen bevölkert gewesen sein.
Ein besonderes Detail in der Schöpfungsgeschichte ist, daß die Himmel und die Erde nicht am ersten Tag erschaffen wurden, sondern vor dem ersten Tag. Die vier ersten Verse in der Bibel schildern, was Gott vor Anfang der Zeit erschuf, oder zumindest vor Anfang unserer Zeit.

(Laut einer anderen Auslegung weiß niemand, wie lang der erste Tag war, und die obengenannten Dinge könnte alle der erste Tag umfassen. )

Also kann unser Globus und das Universum sehr viel älter sein, auch wenn die Schöpfung des Lebens und der Lebensbedingungen auf der Erde in sechs Tagen vonstatten ging.
Trotzdem liefert das keinen Beweis für eine darwinistische "Entwicklung", das Universum selbst jedoch könnte an und für sich so alt sein, wie die Distanzmessungen in Lichtjahren zu zeigen scheinen.
Die Evolutionslehre ist hingegen nur ein erbärmlicher Versuch, dem Sündenproblem und der persönlichen Verantwortung gegenüber einem Schöpfer zu entkommen.
Das Leben auf Erden in sechs Tagen zu erschaffen ist kein Problem für ihn, der selbst über Zeit und Raum steht. Die Zeit, wie wir sie verstehen, ist ein Teil der Schöpfung selber und hat mit der Erddrehung um die Sonne und um sich selbst zu tun.

Die Wissenschaft spricht mittlerweile von zwei "Schöpfungsprozessen". Der erste soll stattgefunden haben, als das Universum durch einen Big Bang entstand, und der zweite, als das Leben viel später auf der Erde entstand. Das stimmt scheinbar mit den Schöpfungsberichten der Bibel überein.
Es heißt auch, daß diese zwei Prozesse "schnell", plötzlich, stattgefunden hätten. Nicht in wenigen kurzen Tagen natürlich, aber vergleichsweise schnell, wenn man an das vermutete Alter des Universums denkt.
Aber wie mißt man Zeit in einer Zeit, in der es noch keine Tage, Monate und Jahre gibt? Schnell in bezug auf was und auf wen?

Man hat festgestellt, daß Atomuhren in schnellen Düsenjets nachgehen in bezug auf die Atomuhr auf der Erde. Sogar die Zeit ist damit nachweislich dehnbar und veränderlich, und zwar in bezug auf Geschwindigkeit und Schwerkraft.
Weshalb soll man sich also auf Zeitbestimmungen festbeißen, die einer Periode gelten, in der die Zeit, wie wir sie kennen, nicht einmal begonnen hatte? Auch die Zeit ist relativ und höheren göttlichen Gesetzen unterordnet.
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"DENN BEI GOTT IST KEIN DING UNMÖGLICH"

 

 

 

 

 

 

 

 

ZEIT UND
SCHWERKRAFT

ALLES IST RELATIV, behauptete Albert Einstein, auch das Licht. Er sagte vorher, daß Lichtstrahlen von weit entfernten Sternen die Richtung ändern, sobald sie das Gravitationsfeld eines nähergelegenen Objektes wie z.B. der Sonne passieren.

Den Beweis dafür lieferten einige Jahre später ein paar Astronomen, die während einer Sonnenfinsternis feststellten, daß Sternenlicht nahe der verdeckten Sonnenscheibe durch die Schwerkraft der Sonne vom Kurs "abgebracht" wurde.

Wenn also das Licht relativ ist und von der Schwerkraft beeinflußt wird, wie ist es dann mit der Zeit? Ist auch sie relativ, und wird sie in diesem Fall auch von der Schwerkraft beeinflußt?
Gehören Zeit und Schwerkraft zusammen, so daß es dort, wo es keine Schwerkraft gibt, auch keine Zeit gibt? Das würde heißen, daß die Zeit um so schneller gehen würde, je näher man sich z.B. der Sonne befindet, und um so langsamer, je mehr man sich von der Sonne entfernt.

Die Tage und Jahre des Planeten Merkur sind kürzer als die der Erde, und die des Jupiters länger. Könnte das heißen, daß die Tage eines Menschen in der Umlaufbahn des Merkur schneller vorbeigehen würden, d.h. daß man auch schneller alt werden würde, während man längere Tage und damit auch ein längeres Leben in der Umlaufbahn Jupiters hätte?
Oder verschiebt sich die Lebenslänge nur in bezug auf die Erde, während man selbst keinen Unterschied merkt?

Und hört vielleicht die Zeit zwischen den Sternen vollständig (oder beinahe vollständig) auf zu existieren, so daß man im großen und ganzen gesehen unsterblich wäre, bis man sich wieder dem Gravitationsfeld eines Sternes nähert?
Das würde heißen, daß es möglich wäre, zwischen den Sternen zu reisen, wenn sich die Reisenden nur rechtzeitig aus dem Gravitationsfeld der Sterne retten können.
Wenn man sich auf diese Weise über unglaubliche Distanzen hinweg bewegen könnte, würde man es trotzdem als eine kurze Reise erleben, auch wenn gleichzeitig viele Jahre auf der Erde vergehen würden.


UND WIE IST ES MIT DEM LICHT, wenn es durch das leere und weitgehend schwerkraftsfreie Weltall rast? Kann es vielleicht die Altersbestimmungen umstürzen, die man von weitentfernten Objekten am Sternenhimmel macht?
Vielleicht sind weitentfernte Galaxien jünger als sie aussehen, und zwar ganz einfach deshalb, weil die Lichtgeschwindigkeit während ihrer Reise durch verschiedene Gravitationsfelder verändert worden sein kann.

Albert Einstein hat auch gezeigt, daß das, was passiert, wenn Lichtstrahlen von der Schwerkraft beeinflußt werden, eigentlich eher eine Verschiebung der Zeit ist als eine Änderung der Lichtgeschwindigkeit.
Wie paradox sich das auch anhören mag, so haben doch schon Messungen aus dem 19. Jahrhundert gezeigt, daß sich Licht im Vakuum immer mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreitet, unabhängig davon, in welcher Richtung zur Sonne es sich bewegt.
Dieses Rätsel erklärte Einstein damit, daß das Licht von Sternen, wenn es ein starkes Gravitationsfeld passiert, eine konstante Geschwindigkeit beibehält, während die Zeit abgebremst wird. Aber diese Veränderungen sind so klein, daß sie bei Messungen von der Erde aus nicht beobachtet werden können. Sternenlicht aus entfernten Galaxien kann aber während der Reise durch das Weltall die Zeit mitgerissen haben.

Was wir am Nachthimmel sehen, kann also eine größere optische Täuschung sein als viele Astronomen glauben. Sie glauben ja, "zurück" in die Zeit schauen zu können, weil die leuchtenden Objekte viele Millionen oder Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt sind.
Aber wenn die Einwirkung der Schwerkraft auf Licht und Zeit mitgerechnet würde, würden sich vielleicht alle Zahlen als wertlos erweisen. Es ist überhaupt nicht so sicher, daß unsere heutigen Meßinstrumente und Zeit- und Raumbegriffe ein wahres Bild von dem abgeben, was sich in dem unermeßlichen Nachthimmel abspielt, den Gott uns zur Betrachtung gegeben hat.


DAS KÖNNTE ERKLÄREN - sofern die obengenannten Annahmen richtig sind-, wie physische Wesen aus anderen Sonnensystemen die Erde besuchen konnten und sie vielleicht dann und wann immer noch besuchen.

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(Ursprünglich veröffentlicht in der schwedischen Zeitschrift Väckelseropet Nr. 11/1995)

 

 

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Übersetzt von www.deutsch.f2s.com


 

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