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DAS STIMMT einfach nicht mit dem Bild überein, das man vom Schöpfer
erhält, wenn man seine Werke betrachtet. Die Erde ist dazu da, um von
Menschen bewohnt zu werden, sie ist unsere Heimstatt. Häuser werden
dazu gebaut, daß jemand darin wohnen kann, und Autos, damit jemand
damit fahren kann.
Dann sind Planeten wohl auch dazu erschaffen worden, um lebendige Wesen
zu beherbergen. Innerhalb aller Sonnensysteme, die es allein in der Milchstraße
gibt, der Galaxie, in der sich unsere Sonne befindet, sollte es Tausende
von Sonnen mit Planeten wie der Erde geben, die dazu geeignet sind, von
Geschöpfen wie uns bewohnt zu werden.
Was sind Engel eigentlich für Wesen? Sind alle Engel gleich? Nein,
die Bibel berichtet uns, daß es verschiedene Arten von Engeln gibt.
Sie sind alle von Gott erschaffen worden, um ihm zu dienen, wie auch der
Mensch, aber es gibt dennoch verschiedene Arten von Engeln. Einige sind
riesengroß, andere so groß wie Menschen. Einige gleichen den
Menschen, andere gleichen eher Tieren. Einige haben Flügel, manche
davon wie die Cheruben oder Seraphen sogar bis zu sechs.
Die Engel sind in unterschiedliche Gruppen und Ränge aufgeteilt. Sie
werden Mächte und Gewalten, Beherrscher dieser Welt,
dienstbare Geister usw. genannt. Sie heißen auch Engel Gottes
und Engel Satans, Gottessöhne, Söhne des Himmels, böse
Geisterwesen in der Himmelswelt, Herrscher des Luftraums, himmlische Heerscharen
des Herrn usw.
Die meisten scheinen geistliche Wesen zu sein, die sich nur in seltenen
Fällen den Menschen zeigen. Aber es kann auch Engel mit physischen
Körpern wie den unsrigen geben, zumindest scheint der Bericht von den
"Gottessöhnen" in 1. Mose 6 darauf hinzuweisen.
Diese Engel gingen zu den den Töchtern der Menschen sein, heißt
es dort, sie heirateten diese und bekamen Kinder mit ihnen. Ihre Kinder
gehörten zu einer neuen Rasse: die Riesen, die den gewöhnlichen
Menschen physisch und technologisch überlegen waren.
Nach den Aussagen Jesu bekommen Engel keine Kinder (Luk.20,27 f). Was waren
das dann für Engel...? Vielleicht waren es Besucher aus einem anderen
Sonnensystem!
Wir erfahren, daß diese ihre "eigene Wohnstätte"
verließen, Ehen mit irdischen Frauen eingingen und mit ihnen Nachkommen
zeugten. Sie ließen sich auf der Erde nieder, weil sie die Töchter
der Menschen schön fanden.
Bei ihnen kann es sich also um außerirdische Siedler gehandelt haben,
die einen interessanten Planeten mit Geschöpfen entdeckt hatten, die
ihnen selbst glichen. Aber sie brachten mit sich die Sünden ihres Geschlechts,
welche sich auch schnell verbreiteten und auf die Menschheit, die ja schon
zuvor in Sünde gefallen war, übertragen wurden.
DIE BIBEL BERICHTET UNS, daß es in Gottes Himmel
zu einem Sturz gekommen war, und zwar in einem frühen Stadium, als
Lucifer, der glänzende Morgenstern, und ein Drittel der Engel einen
Aufruhr gegen Gott anzettelten. Die Folge davon war, daß sie aus dem
Himmel Gottes geworfen wurden und sich dann im Sternenhimmel, in den himmlischen
Welten, ausbreiteten.
Aber die Gruppe von Engeln, die zu Noahs Zeiten auf die Erde kam, war nicht
aus dem Himmel hinausgeworfen worden, sondern hatte ihn selbst verlassen,
heißt es. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen ihnen und den
Engeln Lucifers. Ein weiterer Unterschied war, wie bereits erwähnt,
ihre Fähigkeit, Kinder zu zeugen. An und für sich könnten
die Engel Lucifers die Fähigkeit haben, diese Eigenschaften zu simulieren,
aber dann müßte es auch heute noch von Riesen unter uns wimmeln,
denn die Dämonen gibt es zu Unmengen auf der Erde, und sie scheuen
sich auch nicht, sowohl mit Männern als auch mit Frauen zu schlafen,
wenn ihnen die Möglichkeit dazu gegeben wird.
Ein weiterer Unterschied zwischen den Engeln Lucifers und den "Engeln
der Sintflut" ist, daß die letzteren bereits im Abgrund gefangengehalten
werden, während die ersteren immer noch die Erlaubnis haben, sich frei
im Weltraum und auf der Erde zu bewegen.
Eines schönen Tages werden der Teufel und seine Engel zusammengerufen,
für ihre Werke verurteilt und danach in die Gehenna geworfen werden,
während die Engel der Sintflut bereits jetzt im "Tartarus"
gefangengehalten werden und dort verwahrt werden mit "ewigen
Fesseln in der Finsternis... für den großen Gerichtstag"
(Judas 6).
Wenn Menschen in unerlöstem Zustand sterben, kommen ihre Seelen
in das Totenreich, wo sie auf das jüngste Gericht warten. Genauso erging
es vermutlich den Seelen der Väter der Riesen. Heißt das, daß
diese "Außerirdischen" schlicht und einfach starben, rein
physisch gesehen, und zwar zusammen mit allen anderen durch die große
Überschwemmung, und daß ihre Seelen danach in eine besondere
Gefangenschaft kamen und die der Menschen in eine andere?
Gott machte dem Siedlungsversuch ein Ende, und seither hat es nur sporadische
Besuche gegeben und keine ernsthaften Versuche, sich niederzulassen, vielleicht
aus Angst, daß die gleiche Strafe Gottes wieder zur Ausführung
kommen würde.
ABER WIE SIEHT ES MIT DEM TEUFEL SELBST UND SEINEN
ENGELN AUS? In Hesekiel 28 heißt es, daß Lucifer auf dem "heiligen
Götterberg" wohnte und ein strahlendes Wesen war, ein "schirmender
Cherub", bedeckt mit allerlei Edelsteinen.
Aber nachdem bei ihm Frevel entdeckt wurde, wurde er vom Götterberg
verstoßen , weggetrieben und zur Erde hinabgeschleudert
Der "Götterberg" könnte ein Planet Gottes sein, und
die Vertreibung Lucifers von dort könnte dadurch geschehen sein, daß
er vernichtet wurde, das heißt getötet, und daß
seine Seele und sein toter Körper dann auf die Erde geworfen wurden.
Der Teufel und seine Engel wären also Wesen, die keinen Körper
haben und deshalb in den Besitz von Menschen kommen wollen, um durch diese
einen Auslauf für ihre Begierden zu erhalten.
Und die lebenden Engel, die zu Noahs Zeiten hierherkamen, sind vielleicht
von diesen Engeln dazu verleitet worden, sich hier niederzulassen, um eine
Hybridrasse von hochintelligenten und großgewachsenen Supermenschen
hervorzubringen, in denen die Dämonen dann wohnen konnten.
DIESE GEDANKEN SIND REIN SPEKULATIV, und niemand braucht
sie ernstzunehmen. Aber es ist schon merkwürdig, daß Gott all
diese vielen Sterne ohne Grund geschaffen haben soll. Ungefähr so,
als würde jemand tausend Wohnhäuser bauen, um nur einer einzigen
Familie eine Wohnung zu verschaffen. Es sieht unserem himmlischen Vater
nicht ähnlich, so etwas zu tun.
Also gibt es vielleicht doch "unbekannte Flugobjekte" ...?
Und vielleicht ist doch der antike Bericht über die Übermenschen
auf Atlantis wahr...? Dem widerspricht eigentlich nichts in der Bibel, im
Gegenteil, es gibt einiges, was darauf hinweist. Wir werden es dereinst
erfahren, wenn wir Jesus bis ans Ende treu bleiben.
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WAS
GESCHAH IM ANFANG?
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Wenn nur ein Stern von Millionen einen Planeten hätte, der der Erde gleicht, dann gäbe es allein in unserem Sonnensystem, der Milchstraße, Tausende von "Erden". Und die Milchstraße ist nur eine von Milliarden von Galaxien, die es in dem Universum gibt, das vom Teleskop erfaßt werden kann.
Und das alles soll ohne Grund erschaffen worden
sein, während ein einziger einsamer Planet in diesem unendlichen Sternenmeer
von Menschen bewohnt wird?
Jesus sagt: "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen." (Joh.
14,2). Vielleicht dachte er an Planeten. Vielleicht ist es so, daß
die Erde der erste Planet ist, auf dem Gott Leben geschaffen hat, Leben,
das später auf andere Planeten gebracht werden wird.
Aber die Bibel spricht mehr für den ersten Gedanken. Die Engel wurden
erschaffen, bevor es Leben auf der Erde gab. "Im Anfang schuf Gott
Himmel und Erde ", heißt es in der hebräischen Genesis.
Das heißt, daß Gott zuerst die Himmel erschuf - Gottes Himmel
und den Sternenhimmel - und danach die Erde mit ihrem Himmel.
Die Engel, die Gottessöhne und Morgensterne,
waren gemäß Hiob 38,4-7 dabei, als Gott die Grundfesten der
Erde festlegte. Sicherlich sagt Mose, daß Gott die Sonne und den Mond
und die Sterne am vierten Tag erschuf, aber da die Bibel sich nicht widersprechen
kann, muß das heißen, daß die Sonne, der Mond und die
lichtstarken Sterne am dritten Tag sichtbar von der Erde aus wurden.
Sie sollten "Merkzeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten
sowie zur Zählung von Tagen und Jahren dienen; und sie sollen Lichter
am Himmelsgewölbe sein, um Licht über die Erde zu verbreiten ".
Aber man kann von der Erde aus ja nur einen Bruchteil der Sterne mit dem
bloßen Auge erfassen.
Falls es also Himmel, Sterne und Engel gegeben hat, bevor
die Erde erschaffen wurde, kann das Universum schon lange vor Erschaffung
der Erde mit lebendigen Wesen bevölkert gewesen sein.
Ein besonderes Detail in der Schöpfungsgeschichte ist, daß die
Himmel und die Erde nicht am ersten Tag erschaffen wurden, sondern vor
dem ersten Tag. Die vier ersten Verse in der Bibel schildern, was Gott
vor Anfang der Zeit erschuf, oder zumindest vor Anfang unserer Zeit.
(Laut einer anderen Auslegung weiß niemand, wie lang der erste Tag war, und die obengenannten Dinge könnte alle der erste Tag umfassen. )
Also kann unser Globus und das Universum sehr viel
älter sein, auch wenn die Schöpfung des Lebens und der Lebensbedingungen
auf der Erde in sechs Tagen vonstatten ging.
Trotzdem liefert das keinen Beweis für eine darwinistische "Entwicklung",
das Universum selbst jedoch könnte an und für sich so alt sein,
wie die Distanzmessungen in Lichtjahren zu zeigen scheinen.
Die Evolutionslehre ist hingegen nur ein erbärmlicher Versuch, dem
Sündenproblem und der persönlichen Verantwortung gegenüber
einem Schöpfer zu entkommen.
Das Leben auf Erden in sechs Tagen zu erschaffen ist kein Problem für
ihn, der selbst über Zeit und Raum steht. Die Zeit, wie wir sie verstehen,
ist ein Teil der Schöpfung selber und hat mit der Erddrehung um die
Sonne und um sich selbst zu tun.
Die Wissenschaft spricht mittlerweile von zwei
"Schöpfungsprozessen". Der erste soll stattgefunden haben,
als das Universum durch einen Big Bang entstand, und der zweite,
als das Leben viel später auf der Erde entstand. Das stimmt scheinbar
mit den Schöpfungsberichten der Bibel überein.
Es heißt auch, daß diese zwei Prozesse "schnell",
plötzlich, stattgefunden hätten. Nicht in wenigen kurzen Tagen
natürlich, aber vergleichsweise schnell, wenn man an das vermutete
Alter des Universums denkt.
Aber wie mißt man Zeit in einer Zeit, in der es noch keine Tage, Monate
und Jahre gibt? Schnell in bezug auf was und auf wen?
Man hat festgestellt, daß Atomuhren in schnellen
Düsenjets nachgehen in bezug auf die Atomuhr auf der Erde. Sogar die
Zeit ist damit nachweislich dehnbar und veränderlich, und zwar
in bezug auf Geschwindigkeit und Schwerkraft.
Weshalb soll man sich also auf Zeitbestimmungen festbeißen, die einer
Periode gelten, in der die Zeit, wie wir sie kennen, nicht einmal begonnen
hatte? Auch die Zeit ist relativ und höheren göttlichen Gesetzen
unterordnet.
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ALLES IST RELATIV, behauptete Albert Einstein, auch das Licht. Er sagte vorher, daß Lichtstrahlen von weit entfernten Sternen die Richtung ändern, sobald sie das Gravitationsfeld eines nähergelegenen Objektes wie z.B. der Sonne passieren. Den Beweis dafür lieferten einige Jahre später ein paar Astronomen, die während einer Sonnenfinsternis feststellten, daß Sternenlicht nahe der verdeckten Sonnenscheibe durch die Schwerkraft der Sonne vom Kurs "abgebracht" wurde. Wenn also das Licht relativ ist und von der Schwerkraft
beeinflußt wird, wie ist es dann mit der Zeit? Ist auch sie relativ,
und wird sie in diesem Fall auch von der Schwerkraft beeinflußt? Die Tage und Jahre des Planeten Merkur sind kürzer
als die der Erde, und die des Jupiters länger. Könnte das heißen,
daß die Tage eines Menschen in der Umlaufbahn des Merkur schneller
vorbeigehen würden, d.h. daß man auch schneller alt werden würde,
während man längere Tage und damit auch ein längeres Leben
in der Umlaufbahn Jupiters hätte? Und hört vielleicht die Zeit zwischen den
Sternen vollständig (oder beinahe vollständig) auf zu existieren,
so daß man im großen und ganzen gesehen unsterblich wäre,
bis man sich wieder dem Gravitationsfeld eines Sternes nähert?
Albert Einstein hat auch gezeigt, daß das,
was passiert, wenn Lichtstrahlen von der Schwerkraft beeinflußt werden,
eigentlich eher eine Verschiebung der Zeit ist als eine Änderung
der Lichtgeschwindigkeit. Was wir am Nachthimmel sehen, kann also eine größere
optische Täuschung sein als viele Astronomen glauben. Sie glauben ja,
"zurück" in die Zeit schauen zu können, weil die leuchtenden
Objekte viele Millionen oder Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt
sind.
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BIBLISCHE KOSMOLOGIE... |
- ist eine Reihe von Artikeln über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Erde und des Universums.
DIE HERKUNFT DER ENGEL
Was geschah im Anfang? Vor dem ersten Tag. Zeit
und Schwerkraft.
DIE RIESEN DER URZEIT
Die mächtigen Männer der Urzeit. Das
Ufophänomen.
DIE HERKUNFT DER ENGEL, Teil 2
Eine biblische Kosmologie. Dritter Himmel - Paradies.
HINTER DEM VORHANG
Die Suche nach außerirdischen Funksignalen.
Die Tragödie der Wissenschaft.
DIE HEERSCHAREN DES HERRN
Eine himmlische Parade. Seltsame Fakten
über den Mars. Die Wolken des Herrn.
ENGEL, RIESEN & DINOSAURIER
Beweise für die Riesen.
WAS PASSIERT IM WELTRAUM?
Was sind Ufos? Ein Kommentar zum Buch
des Henoch.
BEHEMOTH & LEVIATHAN
Geschöpfe des Altertums.
DIE GOTTESSÖHNE
Besucher aus dem All. Die Wissenschaft
des Glaubens. Der himmlische Gärtner. Gabriel und der Menschensohn.
DER STURZ VOM GÖTTERBERG
Die Herkunft der Engel, Teil 3. Eine
allumfassende Buße. Grabrede für Lucifer.